Über uns

Literatur  Menschen  Rechte  Freiheit

Wer wir sind

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Was wir machen / Mission

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Was wir wollen / Vision

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Vorstand

Der Vorstand des PEN konsolidiert sich alle zwei Jahre in einer Generalversammlung der Mitglieder durch eine einfache demokratische Mehrheitswahl.
Er trägt die inhaltliche und finanzielle Verantwortung für alle Tätigkeiten des Österreichischen PEN.
Die Funktionsperiode des aktuellen Vorstands dauert noch bis zum 10.04.2026 an.

Marion Wisinger

Präsidentin

geb. in Wien, Historikerin und Autorin, Studium der Geschichte, Politikwissenschaften und Romanistik, Vorsitzende des Wiener Forums für Demokratie und Menschenrechte, 2018-2025 Chefredakteurin des Liga-Magazins für Menschenrechte, lebt in Wien und Bad Goisern.

Robert Streibel

Vizepräsident

geb. in Krems an der Donau, Historiker und Autor, Studium der Geschichte, Germanistik, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Beruflich seit 1987 im Erwachsenen- und Weiterbildungsbereich beim „Verband Wiener Volksbildung“ tätig, 1999 bis 2025 Direktor der Volkshochschule Hietzing.

Sarita Jenamani

Generalsekretärin

geb. in Cuttack (Indien), Lyrikerin und Übersetzerin, Studium der Wirtschaftswissenschaften und Managementwissenschaften in Indien und Österreich, schreibt auf Englisch, Hindi sowie in Oriya, ihrer Muttersprache. Herausgeberin der bilingualen Zeitschrift Words & Worlds, lebt in Wien.

Günter Schmidauer

Schatzmeister

geb. in Klagenfurt, Autor und Journalist, Studium der Theaterwissenschaften, Germanistik und Werbemanagement an der Universität Wien, Gründung und Leitung des „Wiener Comoediantenkarren“, Dramaturg am Stadttheater Klagenfurt, lebt in Wien und Klagenfurt.

Ewald Baringer

Vorstand

geb. in Wien, Autor und Kulturjournalist, Studium der Germanistik an der Universität Wien und der Musikpädagogik an der Musikuniversität Wien, 1980 bis 2005 Unterrichtstätigkeit, seit 1985 bei Austria Presse Agentur und Niederösterreichische Nachrichten tätig, lebt in Wien und Klosterneuburg.

Reinhart Hosch

Vorstand

geb. in Salzburg, Autor und Übersetzer, Studium der Romanistik und Musikwissenschaft an der Universität Wien, Unterrichtstätigkeit an Wiener Schulen, Lehrbeauftragter für Literaturwissenschaft am Institut für Romanistik der Universität Wien, lebt in Wien

Anton Marku

Vorstand

geb. in Gjakova (Kosovo), Autor und Jurist, Studium an der Universität Prishtina und der Universität Wien, seine Werke sind ins Englische, Deutsche, Russische, Arabische, Persische, Rumänische, Kroatische, Serbische und Griechische übersetzt worden, lebt in Wien.

Ulrike Moschen

Vorstand

geb. in Wien, Autorin, Anthropologin, Germanistin, Sozialpädagogin und Psychologische Beraterin, Körpertherapeutin und Tänzerin. Im psychosozialen Bereich tätig, Journalistin in den Ressorts Kultur und Gesundheit, lebt in Wien.

Lorena Pircher

Vorstand

geb. in Südtirol (Italien), Autorin und Übersetzerin, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften, Anglistik Und Romanistik. Ausbildung Zur Buchhändlerin, Aktuell Verlagstätigkeit, Lebt In Wien.

Rechnungsprüfer

Clementine Skorpil
Kurt F. Svatek

Susanne Dobesch
(Stellvertretende Rechnungsprüferin)

Schiedsgericht

Cornelia Schäfer
(Vorsitzende Schiedsgericht)

Henriette Schroeder
Mitra Shahmoradi
(Stellvertretung Schiedsgericht)

Die Geschichte des PEN 

Die Intention des 1921 in London gegründeten Internationalen PEN-Clubs ist bis heute gültig. Damals führte die Menschheitskatastrophe des Ersten Weltkriegs zur Überzeugung, dass sich Autorinnen und Autoren gemeinsam für Humanität und Frieden einsetzen sollten. Der PEN – Poets, Essayists, Novelists – etablierte sich zur weltweiten Stimme für Völkerverständigung und Menschenrechte. Bereits 1923 wurde der Österreichische PEN-Club gegründet und repräsentierte das literarische Österreich der Zwischenkriegszeit.

Nach der gewaltsamen Auflösung des PEN-Clubs 1938 kamen viele seiner Mitglieder ums Leben, andere konnten sich noch rechtzeitig ins Exil retten. Sie fanden im Free Austrian PEN in London zusammen: unter ihnen Hilde Spiel, Stefan Zweig, Franz Theodor Csokor, Sigmund Freud, Elias Canetti und Joseph Roth. Nach der Befreiung Österreichs konnte der PEN-Club 1947 reaktiviert werden. Er setzt sich seither für seine Mitglieder und die wieder gewonnene Freiheit der Kunst ein.

Charta / Statuten

Die PEN-Charta ist unser Auftrag
Der PEN-Club ist in über 140 Ländern der Welt vertreten, doch in den meisten dieser Staaten ist die Meinungs- und Pressefreiheit eingeschränkt, und Autorinnen und Autoren werden verfolgt oder sind in Haft. Umso wichtiger ist das internationale Engagement im Sinne der PEN-Charta, die von jedem Mitglied unterzeichnet wird. „Literatur kennt keine Landesgrenzen und muss auch in Zeiten innenpolitischer oder internationaler Erschütterungen eine allen Menschen gemeinsame Währung bleiben.“ „Unter allen Umständen, und insbesondere auch im Krieg, sollen Werke der Kunst, der Erbbesitz der gesamten Menschheit, von nationalen und politischen Leidenschaften unangetastet bleiben.“
Zitat I
„Mitglieder des PEN sollen jederzeit ihren ganzen Einfluss für das gute Einvernehmen und die gegenseitige Achtung der Nationen einsetzen. Sie verpflichten sich, für die Bekämpfung jedweder Form von Hass und für das Ideal einer einigen Welt und einer in Frieden lebenden Menschheit zu wirken.“
Zitat II
„Der PEN steht für den Grundsatz eines ungehinderten Gedankenaustauschs innerhalb einer jeden Nation und zwischen allen Nationen. Seine Mitglieder verpflichten sich, jeder Art der Unterdrückung der freien Meinungsäußerung in ihrem Lande, in der Gemeinschaft, in der sie leben, und wo immer möglich auch weltweit entgegenzutreten. Der PEN erklärt sich für die Freiheit der Presse und verwirft jede Form der Zensur. Er steht auf dem Standpunkt, dass der notwendige Fortschritt in der Welt hin zu einer höher organisierten politischen und wirtschaftlichen Ordnung eine freie Kritik gegenüber Regierungen, Verwaltungen und Institutionen zwingend erforderlich macht. Und da die Freiheit auch freiwillig geübte Zurückhaltung einschließt, verpflichten sich die Mitglieder, Auswüchse einer nicht mehr freien, sondern interessensgebundenen Presse wie wahrheitswidrigen Veröffentlichungen, vorsätzlichen Fälschungen und Entstellungen von Tatsachen für politische und persönliche Ziele entgegenzuarbeiten.“

Publikationen

Der PEN verfügt in seiner Bestandsbibliothek vor Ort über eine umfangreiche Sammlung der Werke seiner Mitglieder.
Diese Werke stammen entweder von den entsprechenden Verlagen unserer Mitglieder oder sind auf Initiative des PEN bei folgenden Verlagen erschienen:

Löcker Verlag
https://loecker-verlag.at/

Korrektur Verlag
https://korrekturverlag.com/

PEN-Archiv

Der PEN ist mit seinem Archiv offizielles Mitglied im Verband Österreichischer Archivarinnen und Archivare (VÖA).
Er verfügt über ein professionell aufgearbeitetes Archiv mit Dokumenten unterschiedlichster Provenienz, die die Arbeit des PEN mittels entsprechenden Original-Materials seit 1948 umfangreich belegen. Des Weiteren befindet sich auch ein Foto-Archiv ab dem Jahr 1964 in unserem Bestand.
Bei Interesse kann nach Terminvereinbarung in die Materialien vor Ort Einsicht genommen werden.
Bitte benutzen Sie dafür unser Kontaktformular.

Tektonik des Archivs

FAQ